Karneval- Fastelovend. Verrückte Zeit. Erwachsene Menschen verkleiden sich, trinken Alkohol, lachen über flache Witze und schunkeln mit ihren Nachbarn zu Musik, die man nur an den tollen Tagen hören kann.
Niemand möchte zugeben, dass er Spaß an der Geschichte hat, aber die Menschenmassen in den Sitzungen oder beim Straßenkarneval an der Straße sprechen gegen diese Aussagen.
Ich gehöre auch dazu. Karneval? Blöd. Nagut, man geht zu der einen Sitzung weil man da schon immer hingegangen ist.
Die Karten werden schon im November gekauft, die Vorfreude ist.... groß... aber immerhin: Man trifft Menschen, die man nur an diesem einen Tag trifft. Auch mal lustig.
Am Tag des Ereignisses hat man keine Lust. Nie. Ich kenne es gar nicht anders, als dass ich morgens mit halb geschlossenen Augen in der Küche sitze und mir denke, dass ich doch wirklich besseres zu tun hätte, als heute - gerade heute- an jedem anderen Tag gehts ja - aber heute! dort hinzugehen.
Erst Frage: Das Kostüm. Was anziehen? Auf die Vielzahl der Karnevalsläden hätte man ja noch Lust gehabt, wenn nicht die ständige Radiowerbung einem die Lust wegnimmt.
Und mal ehrlich- man wusste schon im November, dass man hingeht- wieso eigentlich sitze ich Samstags früh am Tisch und überlege mir, mich zu stressen und noch in die Stadt zu fahren?
Gut, lassen wir das, nehmen wir das Kostüm vom letzten Jahr.
Weiter im Text: Käsewürfel, Nüsse, Chips. Salzstangen.
Hat man ja immer im Haus... ok- also noch einkaufen gehen. Bedeutet: Wieder vor die Tür. Wieder? Also: Vor die Tür.
13:30 Uhr- neeee keine Lust. Muss aber, also aufraffen, einkaufen gehen. Wie gerne würde ich spazieren gehen, aufs Sofa legen, schlafen, Kaffee trinken... Träumereien sind das.
Trotzdem weiß ich bereits jetzt schon, dass ich spätestens um Mitternacht sagen werde: Es hat sich gelohnt, war witzig, kurzweilig und wie immer ein schöner Abend. Aber: Nächstes Jahr bitte nicht.
Im November dann die Anfrage: "Und, wieviele Karten möchtest du für die Sitzung?"- und wieder werde ich- die Demenz lässt grüßen - Karten bestellen...
Sonntag, 23. Januar 2011
Samstag, 1. Januar 2011
2011
Jahreswechsel.
Wieso auch immer, genau in der drüben Winterzeit macht man sich Gedanken darüber, was im alten Jahr gut, und was im neuen Jahr besser werden kann und soll.
Die Gedanken habe ich mir nicht erst am 31.12. gemacht- aber ob sie umsetzbar sind?
2010 war schön.
Schön war das Kennenlernen so vieler Menschen, für mich ungewohnt, auf Fremde zuzugehen und - obwohl über das Internet schon bekannt- mich mit ihnen zu unterhalten.
Schön war der Sommer. Die Kur, der Urlaub auf Pellworm. So entspannt habe ich mich schon lange nicht mehr.
Schön war die Umsetzung meines Planes, mein festgefahrenes Leben soweit es geht wieder zu lockern.
Ich habe gelernt, den Wert meiner Tätigkeiten zu durchdenken und im Zweifel sie zu Unterlassen. Auch wenn es oft schwer viel.
Schön war, zu einigen meiner nerven- und zeitraubenden Hobbies "Nein" zu sagen- sie einzuschränken.
Schön war, meinen Freundeskreis erweitern zu dürfen. Und auch meinen inneren Kreis aufzustocken.
In diesem Fall war besonders schön, dass ich gelernt habe, von mir zu erzählen.
Alles in Allem war das Jahr 2010 für MICH ein gutes Jahr. Ich habe mehr Freude und Erfolge verzeichnen können als ich gehofft hatte.
2010 war nicht schön.
Nicht schön war, dass ich durch meine Motivation viele Dinge ins Rollen gebracht habe, die mir zwar in Zukunft sicherlich helfen werden, die derzeit aber einfach nur Arbeit und Stress bedeuten.
Nicht schön war, dass sich meine Arbeitsstelle Kollegenmässig vollkommen umgekrempelt hat.
Nicht schön war, dass Krankheit im Freundes- und Kollegenkreis meine Gedanken gefangen gehalten haben.
Nicht schön war, dass ich mich durch meine meist große Naivität in einigen Menschen getäuscht habe.
Nicht schön war, dass ich nach wie vor aus mir nicht heraus kann.
2011
Ich nehme mir nicht viel vor- wieso auch- umgesetzt werden kann nur das, was ich wirklich will. Und ich will wirklich nur das, was ich sowieso umsetzen werde- egal ob es der Jahrewechsel oder mitten im Jahr ist.
Definitiv umsetzen werde ich mein Versprechen- und meinen Wunsch- aufzuhören zu rauchen. Das fällt schwer
Definitiv umsetzen werde ich meinen Wunsch, mehr auf mich selber einzugehen und mich mit den Menschen zu umgeben, die mir gut tun und mich fördern- nicht nur fordern.
Das ist genug für ein Jahrzehnt- also denke ich, dass ich viel vor mir habe ;)
Ich freue mich mit Euch das Jahr zu verbringen. Ich freue mich, mit MIR das Jahr zu verbringen.
Wieso auch immer, genau in der drüben Winterzeit macht man sich Gedanken darüber, was im alten Jahr gut, und was im neuen Jahr besser werden kann und soll.
Die Gedanken habe ich mir nicht erst am 31.12. gemacht- aber ob sie umsetzbar sind?
2010 war schön.
Schön war das Kennenlernen so vieler Menschen, für mich ungewohnt, auf Fremde zuzugehen und - obwohl über das Internet schon bekannt- mich mit ihnen zu unterhalten.
Schön war der Sommer. Die Kur, der Urlaub auf Pellworm. So entspannt habe ich mich schon lange nicht mehr.
Schön war die Umsetzung meines Planes, mein festgefahrenes Leben soweit es geht wieder zu lockern.
Ich habe gelernt, den Wert meiner Tätigkeiten zu durchdenken und im Zweifel sie zu Unterlassen. Auch wenn es oft schwer viel.
Schön war, zu einigen meiner nerven- und zeitraubenden Hobbies "Nein" zu sagen- sie einzuschränken.
Schön war, meinen Freundeskreis erweitern zu dürfen. Und auch meinen inneren Kreis aufzustocken.
In diesem Fall war besonders schön, dass ich gelernt habe, von mir zu erzählen.
Alles in Allem war das Jahr 2010 für MICH ein gutes Jahr. Ich habe mehr Freude und Erfolge verzeichnen können als ich gehofft hatte.
2010 war nicht schön.
Nicht schön war, dass ich durch meine Motivation viele Dinge ins Rollen gebracht habe, die mir zwar in Zukunft sicherlich helfen werden, die derzeit aber einfach nur Arbeit und Stress bedeuten.
Nicht schön war, dass sich meine Arbeitsstelle Kollegenmässig vollkommen umgekrempelt hat.
Nicht schön war, dass Krankheit im Freundes- und Kollegenkreis meine Gedanken gefangen gehalten haben.
Nicht schön war, dass ich mich durch meine meist große Naivität in einigen Menschen getäuscht habe.
Nicht schön war, dass ich nach wie vor aus mir nicht heraus kann.
2011
Ich nehme mir nicht viel vor- wieso auch- umgesetzt werden kann nur das, was ich wirklich will. Und ich will wirklich nur das, was ich sowieso umsetzen werde- egal ob es der Jahrewechsel oder mitten im Jahr ist.
Definitiv umsetzen werde ich mein Versprechen- und meinen Wunsch- aufzuhören zu rauchen. Das fällt schwer
Definitiv umsetzen werde ich meinen Wunsch, mehr auf mich selber einzugehen und mich mit den Menschen zu umgeben, die mir gut tun und mich fördern- nicht nur fordern.
Das ist genug für ein Jahrzehnt- also denke ich, dass ich viel vor mir habe ;)
Ich freue mich mit Euch das Jahr zu verbringen. Ich freue mich, mit MIR das Jahr zu verbringen.
Donnerstag, 30. Dezember 2010
An Dich
Du sitzt dort mit deinem Schatten und beobachtest die Welt um dich herum. Jahrelang mitgewirkt, jahrelang mitgeformt schwimmt das Leben an Dir vorbei.
Unfähig, den Strom aufzuhalten, unfähig, mit dem Strom zu schwimmen.
Stark warst Du in deinem Leben nur für dich, gleichgültig jedem Anderen gegenüber.
Du sagst, Jeder hat es verdient.
Dein Schatten sagt: Du hast Niemanden verdient.
Nun fühlst du dich hässlich und klein, steinerne Maske, grauer Schatten, im Dunkeln- alleine und traurig.
Verwirrt? Bindungslos, unfähig zu leben, leer, ganz unten und nichts wert.
Getrennt sind Schatten und Mensch, die Flamme, die die Maske erhellt hat, leuchtet nicht mehr.
Wo ist deine Phantasie, dein Glück, deine innere Schönheit.
Deine Energie?
Es tut mir weh, dich so zu sehen. Du stehst am Abgrund völlig leer, hast nichts mehr in der Hand.
Ich sehe die Sonne aufgehen, die wunderbare Welt sich drehen- du siehst die Sonne untergehen, Stillstand.
Ich sehe dich schön, stark, der Felsen im Meer. Du siehst das Loch, die Wüste.
Ich umarme dich, hole dich in eine andere Welt, in der die Blumen blühen, die Sonne aufgeht, der Strom dich mitzieht. Gebe dir meine Hand um dich vom Abgrund wegzuziehen und die Energie für dein neues Leben.
Schließe Deine Augen und hab Vertrauen, lass dich treiben in die grüne Zukunft
"Ich hab gehört, wenn man lange genug sucht, findet man ein Buch, in dem genau die Antwort steht."
"Ich hab gehört, es gibt eine Karte, auf der steht immer, wie es weiter geht."
Wir suchen das Buch und finden die Karte.
Unfähig, den Strom aufzuhalten, unfähig, mit dem Strom zu schwimmen.
Stark warst Du in deinem Leben nur für dich, gleichgültig jedem Anderen gegenüber.
Du sagst, Jeder hat es verdient.
Dein Schatten sagt: Du hast Niemanden verdient.
Nun fühlst du dich hässlich und klein, steinerne Maske, grauer Schatten, im Dunkeln- alleine und traurig.
Verwirrt? Bindungslos, unfähig zu leben, leer, ganz unten und nichts wert.
Getrennt sind Schatten und Mensch, die Flamme, die die Maske erhellt hat, leuchtet nicht mehr.
Wo ist deine Phantasie, dein Glück, deine innere Schönheit.
Deine Energie?
Es tut mir weh, dich so zu sehen. Du stehst am Abgrund völlig leer, hast nichts mehr in der Hand.
Ich sehe die Sonne aufgehen, die wunderbare Welt sich drehen- du siehst die Sonne untergehen, Stillstand.
Ich sehe dich schön, stark, der Felsen im Meer. Du siehst das Loch, die Wüste.
Ich umarme dich, hole dich in eine andere Welt, in der die Blumen blühen, die Sonne aufgeht, der Strom dich mitzieht. Gebe dir meine Hand um dich vom Abgrund wegzuziehen und die Energie für dein neues Leben.
Schließe Deine Augen und hab Vertrauen, lass dich treiben in die grüne Zukunft
"Ich hab gehört, wenn man lange genug sucht, findet man ein Buch, in dem genau die Antwort steht."
"Ich hab gehört, es gibt eine Karte, auf der steht immer, wie es weiter geht."
Wir suchen das Buch und finden die Karte.
Dienstag, 28. Dezember 2010
Eine Geschichte über die Freundschaft
"Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm,
er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemanden verliere,
einen Nagel in den Gartenzaun schlagen.
Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.
In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen.
Die Anzahl der Nägel im Gartenzaun wurde immer weniger.
Er hatte herausgefunden, dass Nägel zu schlagen mühsamer ist, als sich zu beherrschen.
Endlich kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen musste.
Also ging er zum Vater und sagte ihm das.
Der Vater sagte ihm also, er solle jeden Tag einen Nagel aus dem Gartenzaun herausreißen, wenn er sich beherrscht.
Endlich konnte der Junge dem Vater sagen, dass er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte.
Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte zu ihm:
"Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau dir den Gartenzaun an.
Er ist voller Löcher.
Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher.
Wenn du mit jemandem streitest und du sagst ihm etwas böses, dann lässt du ihm eine Wunde, wie diese hier.
Du kannst ein Messer in einen Menschen stecken und
du kannst es nachher herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wie viel Mal du dich entschuldigst,
die Wunde wird bleiben.
Eine verbale Wunde, ist gleich schmerzhaft, wie eine körperliche Wunde.
Die Freunde sind rare Juwelen, sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut.
Sie sind bereit dir zuzuhören, wenn du sie brauchst,
sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz."
Es ist wichtig Freunde zu haben!"
Samstag, 18. Dezember 2010
"Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, daß man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht". Ihr Licht wurde kleiner und verlosch.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich fühle mich überflüssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr. Es hat keinen Sinn, daß ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und sehr zaghaft meldete sich die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden. Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit, einander glücklich zu machen". Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte: " Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!".
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort: Sie sagte: "Hab keine Angst, denn solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung". Mit einem kleinen Stück Holz nahm das Kind Licht von der Kerze Hoffnung und erweckte Frieden, Glauben und die Liebe wieder zum Leben."
Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich fühle mich überflüssig. Die Menschen glauben an gar nichts mehr. Es hat keinen Sinn, daß ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und sehr zaghaft meldete sich die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen; denn die Menschen sind zu Egoisten geworden. Sie sehen nur sich selbst und sind nicht bereit, einander glücklich zu machen". Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind ins Zimmer. Verwundert schaute es die Kerzen an und sagte: " Aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!".
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort: Sie sagte: "Hab keine Angst, denn solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen immer wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung". Mit einem kleinen Stück Holz nahm das Kind Licht von der Kerze Hoffnung und erweckte Frieden, Glauben und die Liebe wieder zum Leben."
Samstag, 11. Dezember 2010
Spiegel meiner Selbst
Manchmal gibt es Situationen im Leben, in welche man hineinschlittert ohne vorher auch nur ansatzweise gewarnt worden zu sein.
Gewarnt? Ach, unsinn. Man ist drin- und merkt es erst sehr sehr viel später.
Angefangen mit der Überlegung, dass es Menschen gibt, die einem selber so ähnlich sind. Unglaublich ähnlich. Gleiche- ähnliche Gedanken, Gefühle, Interessen, Humor...
Und plötzlich wird der Mensch krank- und man findet sich selber- seine Ängste- wieder. Demnach... nicht hineingeschlittert.
Wie geht man damit um? Freude zeigen, dass es einem selber nicht getroffen hat? Ängstlich sich zurückziehen, weil es einen selber treffen kann? Oder einfach treiben lassen und da sein?
Ich glaube, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Ich möchte den Menschen, der mein Spiegel ist, sehen, wie er glücklich, zufrieden und neu wieder da ist- so, wie ich es bin. Um dann die Freundschaft genießen zu können.
Ich möchte mich selber kennen lernen durch die Freundschaft und ebenso glücklich und zufrieden weitermachen können wie ich es nun gelernt habe.
Das ist mein Ziel 2011
Gewarnt? Ach, unsinn. Man ist drin- und merkt es erst sehr sehr viel später.
Angefangen mit der Überlegung, dass es Menschen gibt, die einem selber so ähnlich sind. Unglaublich ähnlich. Gleiche- ähnliche Gedanken, Gefühle, Interessen, Humor...
Und plötzlich wird der Mensch krank- und man findet sich selber- seine Ängste- wieder. Demnach... nicht hineingeschlittert.
Wie geht man damit um? Freude zeigen, dass es einem selber nicht getroffen hat? Ängstlich sich zurückziehen, weil es einen selber treffen kann? Oder einfach treiben lassen und da sein?
Ich glaube, ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Ich möchte den Menschen, der mein Spiegel ist, sehen, wie er glücklich, zufrieden und neu wieder da ist- so, wie ich es bin. Um dann die Freundschaft genießen zu können.
Ich möchte mich selber kennen lernen durch die Freundschaft und ebenso glücklich und zufrieden weitermachen können wie ich es nun gelernt habe.
Das ist mein Ziel 2011
Mittwoch, 17. November 2010
Mensch sein
Hören, was man vielleicht nicht hören mag.
Hören, was man vielleicht nicht ertragen kann.
Erlebtes im Gesicht miterleben.
Hinter die Maske schauen, den Abgrund sehen.
Kaum Erträgliches ertragen müssen.
weil es auch hinter der Maske ertragen wird.
Stärke zeigen, wenn man selbst schwach ist.
Die Kraft haben, sich abzugrenzen.
Sich Selbst hinter den Menschen zurückstellen
und sich doch einbringen.
Nicht hart und kalt werden, nicht abstumpfen
Nicht aufgeben, nicht vergessen, nicht kaputt machen
- MENSCH sein.
Hören, was man vielleicht nicht ertragen kann.
Erlebtes im Gesicht miterleben.
Hinter die Maske schauen, den Abgrund sehen.
Kaum Erträgliches ertragen müssen.
weil es auch hinter der Maske ertragen wird.
Stärke zeigen, wenn man selbst schwach ist.
Die Kraft haben, sich abzugrenzen.
Sich Selbst hinter den Menschen zurückstellen
und sich doch einbringen.
Nicht hart und kalt werden, nicht abstumpfen
Nicht aufgeben, nicht vergessen, nicht kaputt machen
- MENSCH sein.
Abonnieren
Posts (Atom)